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Weihnachtsgeschenke selber gestalten und Arbeitsplätze für Frauen in Kenia sichern!

Galerie Matombo bietet im November und Dezember eine Workshop-Serie an, bei der Sie individuelle Schmuckstücke aus Kazuri-Perlen herstellen können. LinkMatombo - Schönes aus Afrika

Wann:     jeden Samstag um 11 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr   /  Dauer:     ca. 1 Stunde

Ort:          Matombo, 5020 Salzburg, Pfeifergasse 9a

Teilnahmegebühr: 15,- EUR plus Materialkosten 

Kontakt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  /  Tel.0676 6614205

Die Workshops finden in Kooperation mit AMREF Austria statt, bei jeder verwendeten Kazuri-Perle fließt 1/3 des Verkaufspreises direkt als Spende an AMREF und die Fliegenden Ärzte Afrikas.

AMREFs response

Der Welt-AIDS-Tag wird seit 1988 jährlich am 1. Dezember begangen, nachdem sich an diesem Tag die Gesundheitsminister auf einem Weltgipfel für eine von sozialer Toleranz geprägte Gesinnung und einen intensiveren Austausch von HIV- und AIDS-bezogenen Informationen aussprachen.

Er ist ein Tag der Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS und denen, die ihnen nahe stehen, aber auch ein Tag, an dem deutlich gemacht wird, dass für diese Menschen jeder Tag des Jahres ein AIDS-Tag ist.

 AMREF ist seit Jahrzehnten eine der führenden Organisation in Subsahara Afrika, die in den  Bereichen Aufklärung der Bevölkerung über den Übertragungsweg der Infektion sowie der Behandlung der an AIDS Erkrankten große und international anerkannte Erfolge nachweisen kann. Mit  VCT (Voluntary Counseling and Testing) und Ausbildung von Beratern und medizinischem Personal konnte durch die Arbeit AMREFs die Zahl der Infektionen deutlich gesenkt werden.

Aber weiterhin ist Hilfe und Behandlung für die Betroffenen überlebenswichtig - auch wenn die Aufmerksamkeit in  der Öffentlichkeit und in den Medien nachlässt.

AMREF steht für nachhaltige und der Mentalität und den lokalen Traditionen angepasste Informationen und Behandlungen.

Gegenwärtig lebt mehr als ein Drittel der Menschheit ohne brauchbare sanitäre Infrastruktur. D.h., 2,5 Milliarden Menschen sind auf Latrinen, Kübel, Plastiksäcke oder Gemeinschaftstoiletten angewiesen. Dies gilt insbesondere für Subsahara Africa, wo nur 30 % der Einwohner Zugang zu hygienischen Toiletten haben. AMREF hat bereits in den letzten Jahren versucht, in den großen Slums von Nairobi durch den Bau von Sanitäranlagen und Toiletten das Problem der „Flying Toilets“ einzugrenzen. Unter „Flying Toilets“ kann man sich vorstellen, dass gerade in Slums der Großteil der Notdurft der Menschen in Plastiktüten verrichtet wird und diese dann sozusagen über den nächsten Zaun geworfen werden.

 Wesentlich, um hier Verbesserungen zu schaffen, ist auch das PHASE-Programm (Personal Hygiene and Sanitation Education) von AMREF.

 

AFS-Flüchtlingshilfe-Stiftung

Centennial Program

Den Humanitären Ursprung mit interkultureller Bildung verbinden 

Jahresbericht 2013

KAZURI WORK-SHOPS

Weihnachtsgeschenke selber gestalten und Arbeitsplätze für Frauen in Kenia sichern!

Galerie Matombo bietet im November und Dezember eine Workshop-Serie an, bei der Sie individuelle Schmuckstücke aus Kazuri-Perlen herstellen können. LinkMatombo - Schönes aus Afrika

Wann:     jeden Samstag um 11 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr   /  Dauer:     ca. 1 Stunde

Ort:          Matombo, 5020 Salzburg, Pfeifergasse 9a

Teilnahmegebühr: 15,- EUR plus Materialkosten 

Kontakt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  /  Tel.0676 6614205

Die Workshops finden in Kooperation mit AMREF Austria statt, bei jeder verwendeten Kazuri-Perle fließt 1/3 des Verkaufspreises direkt als Spende an AMREF und die Fliegenden Ärzte Afrikas.

EBOLA-Krise - AMREFs Antwort

Die Ausbreitung der Ebola-Epidemie in den westafrikanischen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone, Demokratischer Republik Kongo und Nigeria konnte bisher nicht gestoppt werden.

Die WHO hat am 8. August 2014 den Internationalen Gesundheitsnotstand erklärt. Amref Health Africa ist mit Niederlassungen im Senegal und Guinea vertreten.

AMREFs MitarbeiterInnen unter der Leitung des medizinischen Direktors Dr. Mor Ngom arbeitet mit den Gesundheitsbehörden eng zusammen.

Bei zwei Ebola-Ausbrüchen in Uganda (2000 und 2012) konnte die Organisation Erfahrung im Umgang mit der hochinfektiösen Fieberkrankheit sammeln.

Folgende Bereiche werden von AMREF unterstützt:

  • Der Tradition angepasste Aufklärung über Vorurteile die Übertragung betreffend
  • Entwicklung von Notfallplänen
  • Schutz von Gesundheitspersonal
  • Weiterbildung von Gesundheitsdienstleistern in den Bereichen Infektionsprävention und Kontrolle
  • Betreuung von Ebola-Überlebenden und ihren Angehörigen
  • Steigerung des Bewusstseins in den Gemeinden

Bitte helfen sie jetzt!

Ihre Spende komme direkt den Projekten von AMREF und den betroffenen Menschen in Westafrika zugute.

 

Spendenkonten:

UniCredit Bank Austria:  BIC: BKAUATWW; IBAN: AT 121100009565555100

Hypo Salzburg: BIC: SLHYAT2S; IBAN: AT855500000211018700

Volksbank Salzburg: BIC: VBOEATWWSAL; IBAN: AT744501000000111211

Raiffeisenbank Mattigtal:  BIC: RZOOAT2L303; IBAN: AT683430300008110900

Spenden an AMREF Austria sind steuerlich absetzbar (SV1269)

Stand Up For African Mothers

 

  https://www.youtube.com/watch?v=zJMkdNt7Evs

alt

 

Eines der  Milleniumsziele (5.Millenium Development Goal, MDG) der Vereinten Nationen (UN) ist die Reduktion der Müttersterblichkeit um 75%, ein zweites (4.Millenium Development Goal, MDG) die Senkung der Kindersterblichkeitsrate um zwei Drittel bis zum Jahr 2015.

Um diesen äusserst ambitionierten Zielen näherzukommen, wurde im Rahmen der XVIII. Int. AIDS Konferenz in Wien vom 18. bis 23.Juli 2010 von AMREF Austria und der AMREF Delegation die internationale Kampagne Stand Up For African Mothers lanciert.

Im Afrika südlich der Sahara herrscht die höchste Müttersterblichkeit in der Welt. Jedes Jahr sterben 280.000 Frauen während Schwangerschaft oder Geburt, weil die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Das Risiko, während der Geburt zu sterben, ist für eine Frau in Afrika mehr als tausendmal höher als für eine Frau in Europa.

Weiterlesen: Stand Up For African Mothers

AMREF AKTUELL 2014

AMREF Aktuell 2014  zum Downloaden:

 

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