Newsflash

Der Weltmalariatag wurde 2007 durch die WHO beschlossen. Er soll auf Malaria als globales Gesundheits- und Entwicklungsproblem aufmerksam machen. Weltweit sterben nach Angaben derWHO immer noch fast 700.000 Menschen an Malaria. Am schlimmsten betroffen von der Krankheit ist nach wie vor Afrika südlich der Sahara. Jährlich erkranken über 300 Millionen Menschen neu an dieser Krankheit.

Die Malariaparasiten – vor allem das Plasmodium falciparum das durch Moskitos übertragen wird – werden immer resistenter gegen Insektizide und Medikamente.

Die Arbeit von AMREF ist wesentlich an der Entwicklung und Anwendung von neuen Medikamenten beteiligt und leistete in den letzten Jahrzehnten international anerkannte Forschungsarbeit. Durch die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung und Gesundheitsbehörden sorgt AMREF für

 ✦ Aufklärung der Bevölkerung über die Ursachen und Symptome von Malaria,

Zugang zu Diagnoseeinrichtungen, um eine frühe und effektive Behandlung zu ermöglichen,

Zurverfügungstellung von imprägnierten Moskitonetzen und Malaria - Medikamenten.

 Die Prävention und Bekämpfung von Malaria ist seit der Gründung des Flying Doctors Service 1957 eine der wichtigsten  Aufgaben von AMREF!

Im Rahmen der „Clinical Outreach“ - Programme des Flying Doctors Service werden Moskitonetze in entlegenen Gebieten an die Bevölkerung verteilt und in über 300 „Bush-Hospitälern“, neben der operativen Tätigkeit, auch Labortests und Malariabehandlungen durch AMREFs Ärzte durchgeführt.

 Jeder Euro trägt dazu bei, Leben zu retten - unterstützen Sie AMREFs Arbeit mit Ihrer Spende !

 Hypo Salzburg -IBAN: AT85 5500 0002 1101 8700

Volksbank Salzburg -IBAN: AT74 4501 0000 0011 1211

UniCredit Bank Austria -IBAN: AT12 1100 0095 6555 5100

 

Social Impact Investment von AMREF und Palfinger - Ein humanitäres Projekt in Kenya

2006 begann AMREF in der Region Turkana in Kenya, einen Schlachthof aufzubauen, damit die Viehzüchter ihre Rinder nicht hunderte Kilometer weit zum nächsten Schlachthof treiben müssen. Die mangelnde Versorgung der Tiere auf diesem Weg führte zu hohen Verlusten und somit zu geringeren Verkaufsgewinnen – der einzigen Einnahmequelle. Inzwischen zählen nahezu 2.000 nomadische Viehzüchter als Share holders zu den Miteigentümern des Schlachthofs. Ziel ist, diese Quote weiter anzuheben.

Bereits seit 2007 unterstützte PALFINGER das Projekt „Turning Cows to Cash“.

Als Nebenprodukt dieses Schlachthofs wird Trockenfleisch erzeugt, das eine protein- und mineralienreiche, fast fettfreie Nahrungsmittelergänzung ist. Mit einem Ausbau der Produktion könnte die Ernährung der nomadischen Bevölkerung auch in Dürrezeiten gewährleistet werden, mittelfristig könnten auch Schulen und das World Food Programm aus eigenen Mitteln beliefert werden und  eine deutliche Verbesserung der lokalen Infrastruktur erreicht werden.            

Hubert Palfinger ermöglichte nun mit AMREF Austria ein Social Impact Investment zur Kapazitätserweiterung. Somit können regelmäßig Tiere angekauft werden, auch eine Vertriebskette für die Produkte soll aufgebaut werden. „Mich hat vor allem der wirtschaftliche Hintergrund dieses Projekts überzeugt. Hier geht es nicht um eine wohltätige Spende, sondern um eine Investition, damit dieses Unternehmen die Kapazitäten ausbauen kann und der Schlachthof auf soliden finanziellen Beinen steht“, erläutert Hubert Palfinger die Motivation für sein Darlehen. Die Gewinnzone wird voraussichtlich bis zum Jahr 2015 erreicht werden.

Die danach folgenden Rückzahlungen des Darlehens werden zur Gänze Gesundheitsprojekten von AMREF und den Flying Doctors  zufließen, wodurch auch die weitere medizinische Versorgung durch AMREF in diesen Gebieten  gewährleistet wird.

Black&White Charity Abend im Gwandhaus - AMREF Austrias traditionelles Afrikafest

Freitag, 16. Mai 2014; Ort: Gössl Gwandhaus Haus, Morzger Straße 31, 5020 Salzburg

Einlass: 19:00 Uhr  -  Konzertbeginn 20:00 Uhr

Moderation: Fritz Egger

Konzert der Gruppe MoZuluArt 

MoZuluArt wurde von Roland Guggenbichler sowie Vusa Mkhaya Ndlovu, Blessings Nqo Nkomo und Ramadu  erfunden und ist eine Verschmelzung traditioneller Zulu-Klänge mit klassischer Musik, vor allem Mozart-Kompositionen – daher auch der Name MoZuluArt.   Wäre Mozart heute noch am Leben, dann wäre er sicher stolz auf die Begegnung zweier Kulturen unter dem Banner seiner Musik –         und wohl auch darauf, dass ein überraschtes Publikum im Takt zu seinen berühmten Kompositionen mit den Köpfen nickt und die Füße bewegt.  http://www.mozuluart.at   

Auftritt der Sängerin Barbara Zanetti mit dem von ihr produzierten AMREF Song „Stand Up for African Mothers“

Biobuffet, Getränke von Stiegl Brauerei und Red Bull

Modenschau Monu&Monu Fashio:  Monu&Monu bieten eine Symbiose afrikanischer Textilkunst und europäischer Schnittkunst

Tombola  - u.a. 2 Flüge von Turkish Airlines nach Istanbul, wertvolle Bilder u.a. von Gerald Herrmann und Alexander Schmidjell, Schmuck von Kazuri

Eintrittspreis: € 35,00 inkl. Bio-Buffet und Getränke

Kartenvorverkauf:   Gössl Gwandhaus www.goessl.com / 0662 46966  mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Polzer Salzburg www.polzer.com  / 0662 8969  / mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ;  AMREF Austria www.amref.at  / 0662 840101   /mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Das weitere Programm der "Days of Dialogue 2014"

 

MONU & MONU in MATOMBO

Donnerstag, 1. Mai 2014, 14 Uhr

Die Galerie MATOMBO eröffnet am 1. Mai die Tore in den Botanischen Garten der Universität Salzburg,um die Shona-Steinskulpturen bei einem geführten Spaziergang vorzustellen. Die Shona-Bildhauer gehören im internationalen Kontext zu einer der wichtigsten Bewegungen moderner Bildhauerei.

Treffpunkt: 14 Uhr, Hellbrunnerstr. 34, Eingang zum Botanischen Garten; Telefonische Anmeldung unter 0676 6614205;

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   /  http://www.monuandmonu.com

 

Das Kino

Dienstag, 6. Mai 2014, 19:00 Uhr, Ort: Kleiner Saal

Präsentation: Film Abenteuer Afrika

Harald Krassnitzer begleitet in „Abenteuer Afrika“ den Transport von drei dringend benötigten Geländewagen von Salzburg nach Kampala/Uganda. Das privat finanzierte Hilfsprojekt nach einerIdee von AMREF fand im Jahr 2005 statt. Seien Sie hautnah bei der abenteuerlichen Fahrt durch Ägypten, den Sudan, Äthiopien, Kenia und Uganda dabei und gewinnen Sie am Weg Einblick in verschiedene Projekte von AMREF.

Das Kino, Giselakai 11, 5020 Salzburg, Tel 0662-87 31 00, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    /   www.daskino.at

 

Haus der Natur

Samstag, 10. Mai 2014 Sonderveranstaltung „Afrika“ in Zusammenarbeit mit AMREF Austria

Wildes AfrikaWorkshop für Kinder ab 7 Jahren

Begleite uns auf eine Reise von den Savannen mit seinen riesigen Tierherden bis in die Wüste, wo die Überlebenskünstler ohne Wasser der Hitze trotzen. Lerne die Menschen kennen, die hier leben und bastle dir dein eigenes Buschmann-Spielzeug.

Wann? 10.00 bis 11.30 Uhr

Workshopbeitrag: € 4,00 zzgl. Eintritt; Anmeldung erforderlich: Tel. +43 (0)662 842653-0

 

Buschmann-SpielzeugeMitmach-Station für alle von 0 bis 99 Jahren

So unglaublich es klingt: Buschleute haben viel Freizeit. Kein Wunder, dass dieses besondere Volk viele Spiele entwickelt hat. Hier kannst du selber eines basteln.

Wann? 14.00 16.00 Uhr; Kosten: nur Eintritt

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   /www.hausdernatur.at

 

BONDEKO

Montag, 12. Mai bis Donnerstag 15. Mai 2014, vormittags

Ort: Bondeko, Ort der Begegnung für Eine Welt – Missionshaus Liefering

Workshop für Schulklassen: „Afrika erleben“   Afrika mit allen Sinnen erleben: tanzen, singen, Spiele basteln wie in Afrika, trommeln, sich afrikanisch kleiden und afrikanische Köstlichkeiten probieren … all dies lässt das bunte Leben dieses Kontinents lebendig erfahren. Wir werden diesen Kontinent mit seinen unterschiedlichen Kulturen und sozialen Problemen durch Bilder, Begegnung mit Afrikanern,… näher kommen.

 ab 8 Jahre, höchstens 1 Schulklasse, Anmeldung erforderlich! (0662 / 432901 -121),

Dauer 2-3 Stunden; Kosten: ab 2 Euro  pro SchülerIn; mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   /  http://www.bondeko.org

 

Afro Asiatisches Institut

Donnerstag, 15. Mai 2014, 18 Uhr; Treffpunkt:  AAI, Clubraum (EG):  NA RESS SI JAMA  - Guten Appetit!

Weltdinner aus Gambia

Gambia ist das kleinste Land auf dem afrikanischen Festland, doch es hat eine reiche kulturelle und kulinarische Vielfalt. Die Küche Gambias ist beeinflusst von der nordafrikanischen und arabischen Küche. Gekocht wird mit Fisch, Reis, Süßkartoffeln, Maniok und anderem Gemüse, gewürzt wird oft mit Erdnusssauce. Beim Weltdinner bereiten wir gemeinsam eine typisch gambische Mahlzeit zu und erfahren mehr über das Land, das auch als „Küste des Lächelns“ bekannt ist.   

Unkostenbeitrag für das Dinner: 3 Eur; In Englisch und Deutsch; aufgrund der beschränkten TeilnehmerInnen-Zahl empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung: unter 0662/841413-13 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; www.aai-salzburg.at

 

MONU & MONU

Mittwoch, 4. Juni; Ort: Mozartplatz 5, 1. Stock, 19 Uhr

Vernissage "Totem People“

Monu & Monu lädt gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Wien zur Vernissage des gehörlosen Malers Shepherd Mahufe aus Simbabwe mit dem Titel "Totem People" ein. Die dynamischen Gemälde portraitieren Menschen mit Zuordnung ihres jeweiligen Totem-Tieres, und verleiht den Gemälden von Shepherd Mahufe eine ganz besondere Dynamik, die er in Öl und Acryl auf Leinwand verewigt.

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   /  http://www.monuandmonu.com

 

Radiofabrik  Gut zu hören

Wir sind Salzburgs werbefreies Lokalradio. Alle können mitmachen! Das bringt Meinungsvielfalt quer durch alle Generationen, Kulturen und sozialen Gruppen. Und ein Musikprogramm abseits des Mainstream. Wir zeigen wie's geht.
Im Rahmen von AMREFs “Days of Dialogue“ gibt es auf der Radiofabrik wieder einen Themenschwerpunkt mit Beiträgen rund um Afrika. Das Detailprogramm findet sich im Internet auf 'radiofabrik.at' und amref.at'

http://radiofabrik.radio.at

 

 RTS  Regional TV Salzburg

Empfangbar rund um die Uhr auf ihrem Salzburger Kabelkanal oder auf A1 TV.Via Satellit ist RTS sechs Stunden täglich empfangbar (aktuelles Programm tägl. um 18:30): Astra digital 19,2° Ost, Frequenz 12,663 GHz horizontal (Symbolrate 22000, FEC 5/6 ORS Transponder: 115) in Kooperation mit BTV. Alle Informationen im Internet auf www.rts-salzburg.at 
RTS wird zwei ausgewählte Veranstaltungen der Days of Dialogue 2014 dokumentieren und auf den oben genannten Sendeplätzen ausstrahlen.

www.rts-salzburg.at

 

 

 

  https://www.youtube.com/watch?v=zJMkdNt7Evs

 

Eines der  Milleniumsziele (5.Millenium Development Goal, MDG) der Vereinten Nationen (UN) ist die Reduktion der Müttersterblichkeit um 75%, ein zweites (4.Millenium Development Goal, MDG) die Senkung der Kindersterblichkeitsrate um zwei Drittel bis zum Jahr 2015.

Um diesen äusserst ambitionierten Zielen näherzukommen, wurde im Rahmen der XVIII. Int. AIDS Konferenz in Wien vom 18. bis 23.Juli 2010 von AMREF Austria und der AMREF Delegation die internationale Kampagne Stand Up For African Mothers lanciert.

Im Afrika südlich der Sahara herrscht die höchste Müttersterblichkeit in der Welt. Jedes Jahr sterben 280.000 Frauen während Schwangerschaft oder Geburt, weil die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Das Risiko, während der Geburt zu sterben, ist für eine Frau in Afrika mehr als tausendmal höher als für eine Frau in Europa.

 Klaus Eberhartinger Fan-Seite:

http://www.dalila-light.de

 

 

AMREF Austria

 

 

Dürre-Katastrophe in Teilen Kenyas und dem Südsudan: AMREFs lebenrettende 

Soforthilfebraucht Ihre Unterstützung

Im Norden Kenyas, ca. 1000 km von der Hauptstadt entfernt, auf dem Landweg nur schwer erreichbar, sowie im angrenzenden Südsudan droht erneut eine humanitäre Katastrophe. Der durch den Klimawandel verursachte  Ausfall der Regenzeit bedroht das Leben von Menschen und Tieren.

Ca. 900.000 Bewohner in diesem Gebiet leiden bereits an Unterernährung. Diese nomadische Bevölkerung lebt hauptsächlich von Viehzucht. Der permanente Wassermangel lässt ihre Weiden vertrocknen und viele der bereits geschwächten Tiere verenden. Die Situation verschlechtert sich zusätzlich durch außergewöhnlich hohe Temperaturen von über 40°

 

, die seit Januar herrschen.Die Regierung hat für den District Turkana bereits den Notstand ausgerufen.

 Die Kinder sind am schlimmsten betroffen. Die Zahl der Kinder unter 5 Jahren, die massiv an Unterernährung leiden, steigt von Tag zu Tag, der Verlust an Menschenleben ist bereits sehr groß.

Eine der wesentlichsten  lebensrettenden Maßnahmen für die betroffenen Menschen ist die Zurverfügungstellung von Wasser.

Um den Familien  rasch helfen zu können, benötigt AMREF auch Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir nicht nur Leben retten, sondern auch Existenzgrundlagen und Wasserversorgung verbessern. Diese Menschen leiden und sterben durch den, - von ihnen nicht ausgelösten -, Klimawandel oft unbemerkt  von unseren Medien.

Wir bitten um Spenden auf eines der angeführten Konten. Vielen Dank!

 
 

 

                 

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Hypo Salzburg               IBAN: AT85 5500 0002 1101 8700; BIC: SLHYAT2S

Volksbank Salzburg        IBAN: AT74 4501 0000 0011 1211; VBOBATWWSAL

UniCredit Bank Austria  IBAN: AT12 1100 0095 6555 5100;  BIC: BKAUATWW

 

 

 

                                                        Klaus Eberhartinger anlässlich seines Besuchs bei den Flying Doctors

 

 

 

Stand Up for African Mothers

 

  https://www.youtube.com/watch?v=zJMkdNt7Evs

alt

 

Eines der  Milleniumsziele (5.Millenium Development Goal, MDG) der Vereinten Nationen (UN) ist die Reduktion der Müttersterblichkeit um 75%, ein zweites (4.Millenium Development Goal, MDG) die Senkung der Kindersterblichkeitsrate um zwei Drittel bis zum Jahr 2015.

Um diesen äusserst ambitionierten Zielen näherzukommen, wurde im Rahmen der XVIII. Int. AIDS Konferenz in Wien vom 18. bis 23.Juli 2010 von AMREF Austria und der AMREF Delegation die internationale Kampagne Stand Up For African Mothers lanciert.

Im Afrika südlich der Sahara herrscht die höchste Müttersterblichkeit in der Welt. Jedes Jahr sterben 280.000 Frauen während Schwangerschaft oder Geburt, weil die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Das Risiko, während der Geburt zu sterben, ist für eine Frau in Afrika mehr als tausendmal höher als für eine Frau in Europa.

Weiterlesen: Stand Up for African Mothers
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