Newsflash

Großes Fest zur Wiedereröffnung des LOMIDAT Schlachthauses in der Turkana

Am 5. Juli fand in Lomidat ein großes „Njama Choma“ statt, ein Fest zur Wiedereröffnung des Schlachthofes und ein Fest zur Mobilisierung der „Community“ um den Schlachthof nachhaltig mit Rindern und Ziegen zu beliefern. Ermöglicht wurde die Wiedereröffnung durch ein Social Impact Investment von KR Hubert Palfinger, durch welches ausreichend finanzielle Mittel zur Fortführung und Erweiterung des Betriebes zur Verfügung gestellt wurden.

Sämtliche politischen Vertreter des Bezirks Turkana sowie viele Bewohner der Region folgten der Einladung. U.a. konnten der Gouverneur und der Senator der Turkana sowie der Senate Speaker Kenyas und zahlreiche weitere Ehrengäste begrüßt werden. Insgesamt nahmen mehr als 1.500 Besucher an den Feierlichkeiten teil. Die gesamte örtliche Presse sowie nationale Fernsehgesellschaften berichteten über diesen Event.

Tanzgruppen aus verschiedenen Regionen Kenyas sowie aus Uganda unterhielten die Gäste. Mit 5 Rindern und 30 Ziegen am „Grill“ wurde auch für das leibliche Wohl der Anwesenden gesorgt.

                

Hier können Sie den Amref Jahresbericht 2013 downloaden

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Veranstaltungen:

Afro Asiatisches Institut   -     Black&White Charity   -    Bondeko    -  Das Kino    -     Haus der Natur    -   

Monu&Monu   - Radiofabrik    -    RTS   

 

                    

Die Salzburger Hebammen haben AMREF Austria  für die Ausbildungsprogramme von Hebammen im Rahmen des Stand up for African Mothers  Projekts 7.000 Euro gespendet.

Diese Unterstützung leistet einen ermutigenden Beitrag zu unserer Arbeit in Afrika. Nochmals ein herzliches Dankeschön  an alle Spenderinnen für das entgegengebrachte Vertrauen.

AMREF Austria

 

 

Dürre-Katastrophe in Teilen Kenyas und dem Südsudan: AMREFs lebenrettende 

Soforthilfebraucht Ihre Unterstützung

Im Norden Kenyas, ca. 1000 km von der Hauptstadt entfernt, auf dem Landweg nur schwer erreichbar, sowie im angrenzenden Südsudan droht erneut eine humanitäre Katastrophe. Der durch den Klimawandel verursachte  Ausfall der Regenzeit bedroht das Leben von Menschen und Tieren.

Ca. 900.000 Bewohner in diesem Gebiet leiden bereits an Unterernährung. Diese nomadische Bevölkerung lebt hauptsächlich von Viehzucht. Der permanente Wassermangel lässt ihre Weiden vertrocknen und viele der bereits geschwächten Tiere verenden. Die Situation verschlechtert sich zusätzlich durch außergewöhnlich hohe Temperaturen von über 40°

 

, die seit Januar herrschen.Die Regierung hat für den District Turkana bereits den Notstand ausgerufen.

 Die Kinder sind am schlimmsten betroffen. Die Zahl der Kinder unter 5 Jahren, die massiv an Unterernährung leiden, steigt von Tag zu Tag, der Verlust an Menschenleben ist bereits sehr groß.

Eine der wesentlichsten  lebensrettenden Maßnahmen für die betroffenen Menschen ist die Zurverfügungstellung von Wasser.

Um den Familien  rasch helfen zu können, benötigt AMREF auch Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir nicht nur Leben retten, sondern auch Existenzgrundlagen und Wasserversorgung verbessern. Diese Menschen leiden und sterben durch den, - von ihnen nicht ausgelösten -, Klimawandel oft unbemerkt  von unseren Medien.

Wir bitten um Spenden auf eines der angeführten Konten. Vielen Dank!

 
 

 

                 

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Hypo Salzburg               IBAN: AT85 5500 0002 1101 8700; BIC: SLHYAT2S

Volksbank Salzburg        IBAN: AT74 4501 0000 0011 1211; VBOBATWWSAL

UniCredit Bank Austria  IBAN: AT12 1100 0095 6555 5100;  BIC: BKAUATWW

 

 

 

                                                        Klaus Eberhartinger anlässlich seines Besuchs bei den Flying Doctors

 

 

 

Stand Up For African Mothers

 

  https://www.youtube.com/watch?v=zJMkdNt7Evs

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Eines der  Milleniumsziele (5.Millenium Development Goal, MDG) der Vereinten Nationen (UN) ist die Reduktion der Müttersterblichkeit um 75%, ein zweites (4.Millenium Development Goal, MDG) die Senkung der Kindersterblichkeitsrate um zwei Drittel bis zum Jahr 2015.

Um diesen äusserst ambitionierten Zielen näherzukommen, wurde im Rahmen der XVIII. Int. AIDS Konferenz in Wien vom 18. bis 23.Juli 2010 von AMREF Austria und der AMREF Delegation die internationale Kampagne Stand Up For African Mothers lanciert.

Im Afrika südlich der Sahara herrscht die höchste Müttersterblichkeit in der Welt. Jedes Jahr sterben 280.000 Frauen während Schwangerschaft oder Geburt, weil die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Das Risiko, während der Geburt zu sterben, ist für eine Frau in Afrika mehr als tausendmal höher als für eine Frau in Europa.

Weiterlesen: Stand Up For African Mothers

Jahresbericht 2013

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