Newsflash

Gegenwärtig lebt mehr als ein Drittel der Menschheit ohne brauchbare sanitäre Infrastruktur. D.h., 2,5 Milliarden Menschen sind auf Latrinen, Kübel, Plastiksäcke oder Gemeinschaftstoiletten angewiesen. Dies gilt insbesondere für Subsahara Africa, wo nur 30 % der Einwohner Zugang zu hygienischen Toiletten haben. AMREF hat bereits in den letzten Jahren versucht, in den großen Slums von Nairobi durch den Bau von Sanitäranlagen und Toiletten das Problem der „Flying Toilets“ einzugrenzen. Unter „Flying Toilets“ kann man sich vorstellen, dass gerade in Slums der Großteil der Notdurft der Menschen in Plastiktüten verrichtet wird und diese dann sozusagen über den nächsten Zaun geworfen werden.

 Wesentlich, um hier Verbesserungen zu schaffen, ist auch das PHASE-Programm (Personal Hygiene and Sanitation Education) von AMREF.

 

 

 

  

 

 

 

 

Jahresbericht 2013

Sylvester Nyadero, der Managers des Lomidat-Schlachthofes in der Turkana/Kenya  kam auf Einladung von AMREF Austria  nach  Österreich. Zusammen mit AMREF Austria Vorsitzenden Dr. Walter Schmidjell und Projektmanager Mag. Christoph Schneiderbauer besuchte Mr. Nyadero verschiedene Betriebe im Land Salzburg. Das in seiner Form einzigartige Lomidat-Projekt von  AMREF hat allseits großes Interesse erweckt. Geschäftskontakte wurden geknüpft und interessante Kooperationsmöglichkeiten erörtert.  

Beitrag SN vom 11.10.14:

Informationen unter:   http://www. africaaminialama.com

EBOLA-Krise - AMREFs Antwort

Die Ausbreitung der Ebola-Epidemie in den westafrikanischen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone, Demokratischer Republik Kongo und Nigeria konnte bisher nicht gestoppt werden.

Die WHO hat am 8. August 2014 den Internationalen Gesundheitsnotstand erklärt. Amref Health Africa ist mit Niederlassungen im Senegal und Guinea vertreten.

AMREFs MitarbeiterInnen unter der Leitung des medizinischen Direktors Dr. Mor Ngom arbeitet mit den Gesundheitsbehörden eng zusammen.

Bei zwei Ebola-Ausbrüchen in Uganda (2000 und 2012) konnte die Organisation Erfahrung im Umgang mit der hochinfektiösen Fieberkrankheit sammeln.

Folgende Bereiche werden von AMREF unterstützt:

  • Der Tradition angepasste Aufklärung über Vorurteile die Übertragung betreffend
  • Entwicklung von Notfallplänen
  • Schutz von Gesundheitspersonal
  • Weiterbildung von Gesundheitsdienstleistern in den Bereichen Infektionsprävention und Kontrolle
  • Betreuung von Ebola-Überlebenden und ihren Angehörigen
  • Steigerung des Bewusstseins in den Gemeinden

Bitte helfen sie jetzt!

Ihre Spende komme direkt den Projekten von AMREF und den betroffenen Menschen in Westafrika zugute.

 

Spendenkonten:

UniCredit Bank Austria:  BIC: BKAUATWW; IBAN: AT 121100009565555100

Hypo Salzburg: BIC: SLHYAT2S; IBAN: AT855500000211018700

Volksbank Salzburg: BIC: VBOEATWWSAL; IBAN: AT744501000000111211

Raiffeisenbank Mattigtal:  BIC: RZOOAT2L303; IBAN: AT683430300008110900

Spenden an AMREF Austria sind steuerlich absetzbar (SV1269)

Stand Up For African Mothers

 

  https://www.youtube.com/watch?v=zJMkdNt7Evs

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Eines der  Milleniumsziele (5.Millenium Development Goal, MDG) der Vereinten Nationen (UN) ist die Reduktion der Müttersterblichkeit um 75%, ein zweites (4.Millenium Development Goal, MDG) die Senkung der Kindersterblichkeitsrate um zwei Drittel bis zum Jahr 2015.

Um diesen äusserst ambitionierten Zielen näherzukommen, wurde im Rahmen der XVIII. Int. AIDS Konferenz in Wien vom 18. bis 23.Juli 2010 von AMREF Austria und der AMREF Delegation die internationale Kampagne Stand Up For African Mothers lanciert.

Im Afrika südlich der Sahara herrscht die höchste Müttersterblichkeit in der Welt. Jedes Jahr sterben 280.000 Frauen während Schwangerschaft oder Geburt, weil die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist. Das Risiko, während der Geburt zu sterben, ist für eine Frau in Afrika mehr als tausendmal höher als für eine Frau in Europa.

Weiterlesen: Stand Up For African Mothers

AMREF AKTUELL 2014

AMREF Aktuell 2014  zum Downloaden:

 

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