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  • Salzburger Nachrichten berichten über FGM

    Die Salzburger Nachrichten haben am 27.01. einen tollen Bericht über AMREFs Programm gegen die weibliche Beschneidung in Ostafrika gebracht.
    Bitte unbedingt lesen:
    SN_Artikel_feb-2018-Amref Nice

  • Helmuth Vavra – Benefiz Kabarettabend für AMREF Austria

    Helmuth Vavra – Benefiz Kabarettabend für AMREF Austria

    Am 4. Februar fand im Schloss Goldegg im Pongau ein Benefizabend für AMREF Austria und die Fliegenden Ärzte zugunsten AMREFs „Stop the cut“/ARP Kampagne statt, im Vorfeld zum 6. Februar, dem internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung. Mehr lesen…

  • 4. Feb. 2018: Benefizveranstaltung für AMREFs „Stop the cut“- Kampagne

    4. Feb. 2018: Benefizveranstaltung für AMREFs „Stop the cut“- Kampagne


    Das aktuelle Programm von Heilbutt & Rosen Mastermind Helmuth Vavra

    „Che GueVavra: Der Rebell ist in Dir“


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  • 6. Februar 2018 – Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

    6. Februar 2018 – Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

    Die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen hat den 6. Februar zum internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung erklärt, um auf diese Menschenrechtsverletzungen an Frauen besonders aufmerksam gemacht.
    Mit der Beschneidung weiblicher Genitalien sind alle Praktiken gemeint, bei denen weibliche Geschlechtsteile teilweise oder ganz entfernt werden. Meistens finden diese Eingriffe vor Beginn oder während der Pubertät statt.

    Die weibliche Genitalbeschneidung, FGM (Female Genital Mutilation) ist ein nicht nur oft tödlicher, sondern auch ein mit lebenslangen Schmerzen und Krankheiten verbundener Eingriff  im Rahmen traditioneller Riten zur Initiation junger Mädchen. Er soll deren Übergang von der Kindheit zur Weiblichkeit markieren.

    Die „Stop the Cut“-Projekte AMREFS bieten einen anderen Ansatz zu diesen kulturellen Praktiken an.

    Das AMREF ARP-Modell ist das wirkungsvollste Instrument im Kampf gegen die traditionelle weibliche Beschneidung. Es beginnt mit der Sensibilisierung der lokalen Gemeinschaften,  wie Stammesälteste, die Maasai Morans (junge Krieger) und die Eltern der Mädchen. Durch von AMREF speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen und Hebammen (TBA) vor Ort wird ein Umdenken bewirkt. ARP beginnt mit einem mehrtägigen Seminar, in dem die Mädchen Aufklärung über Familienplanung sowie Sexual- und Gesundheitsunterricht erhalten sowie über Menschenrechte, die lokalen Gesetze und die Bedeutung des Abschlusses ihrer Ausbildung informiert werden.Nice Nailantei Leng’ete

    Der ARP wird mit einer Zeremonie beendet, in der die Mädchen tanzen und singen und von den Stammesältesten deren Segen und traditionellen Schmuck erhalten, mit dem sie in die dörfliche Frauengemeinschaft aufgenommen werden. Bislang konnten so bereits ca. 15.000 Mädchen vor den negativen Folgen der Beschneidung bewahrt werden.

  • 60 Jahre AMREF und AMREF Flying Doctors

    60 Jahre AMREF und AMREF Flying Doctors

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    60 Jahre AMREF und AMREF Flying Doctors in Dienst der medizinischen Versorgung der Menschen in Afrika

     

     

     

  • Rückblick auf 60 Jahre AMREF

    Rückblick auf 60 Jahre AMREF

    1957 gründeten die drei Ärzte Michael Wood, Archibald McIndoe und Tom Rees den „Flying Doctors Service“ in Kenya. Ihre Idee: Hilfe für die Menschen in den entlegensten Regionen Afrikas, die bis dato überhaupt keinen Zugang zu medizinischer Versorgung hatten.
    Um die ländlichen Gebiete überhaupt erreichen zu können, kamen für ihre Arbeit nur Flugzeuge in Frage. So wurden die Flying Doctors geboren. Auch heute, 60 Jahre nach der Gründung, sind die Visiten und Evakuierungsflüge der Flying Doctors wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Ostafrika. Flogen die „Flying Doctors“ im Jahr 1962 insgesamt 126.333 Kilometer, sind es heute jährlich mehr als 1.600.000 km. Doch mit den Jahren hat sich auch das Betätigungsfeld der Organisation weiterentwickelt und an den Bedarf vor Ort angepasst. Bereits kurz nach der Gründung wird erkannt, dass die Arbeit nur nachhaltig sein kann, wenn in Aufklärung und Ausbildung von Gesundheitspersonal investiert wird. Seither ist AMREF stetig zur führenden Gesundheitsorganisation des afrikanischen Kontinents gewachsen.

  • Spendenabsetzbarkeit NEU ab 1.1.2017

    Wichtige Informationen zur steuerlichen Absetzbarkeit Ihrer Spenden!

    Ihre Spenden an AMREF Austria sind steuerlich absetzbar! Seit 1.1.2017 gilt eine neue Regelung, hier finden Sie die wichtigsten Informationen dazu:

    • Es wird für Sie leichter, Spenden von der Steuer abzusetzen: Für die Spenden im Jahr 2017 tritt die automatische Arbeitnehmerveranlagung im Folgejahr in Kraft. Sie können diese Spenden nicht mehr selbst dem Finanzamt melden. Diese Aufgabe müssen wir für Sie übernehmen.
    • Damit wir Ihre Spenden absetzen können, benötigen wir für die Meldung an das Finanzamt – neben Ihrem genauen Vor- und Zunamen und Ihrer Anschrift – auch Ihr Geburtsdatum. Den Rest erledigen wir für Sie und Sie bekommen für die gemeldeten Spenden Geld vom Finanzamt zurück
    • Sie können sich auch jederzeit wieder vom Steuervorteil abmelden. Und: Sie können uns auch jederzeit fragen, wie viel Sie im aktuellen Jahr bereits gespendet haben, falls Sie ganz genau Bescheid wissen wollen.

     

  • 60 Jahre AMREF – Wie alles begann…

    60 Jahre AMREF – Wie alles begann…

    Fotos aus unserem Archiv, aus dem Jahr 1960!

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    Gründer Sir Michael Wood

     

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    Dr. Thomas Reed

  • Geschäftsführerin des Vereins „Women Deliver“  wohnt einer ARP Zeremonie bei

    Geschäftsführerin des Vereins „Women Deliver“ wohnt einer ARP Zeremonie bei

    Katja Iversen, Geschäftsführerin von Women Deliver besuchte Anfang Mai eine Massai-Gemeinde in Lenkisem, Kenya, um Zeuge eines alternativen Übergangsritus zu werden – mehr als 400 Mädchen feierten den Übergang zur Frau ohne Genitalverstümmelung/Beschneidung. „Es war bewegend, es war belebend, es hat Spaß gemacht und es war eine Bestätigung, dass Gewalt gegen Mädchen und schädliche Praktiken beendet werden können, wenn wir zusammenarbeiten und die Gemeinschaft und die Mädchen selbst führen lassen“, berichtete sie in einem Facebook-Eintrag über ihre Erfahrung.

    Katja Iversen

    Sien erhält ihre Abschlussurkunde von Katja Iversen von Women Deliver
  • „STOP THE CUT“  AMREFs Alternative zur weiblichen Beschneidung

    „STOP THE CUT“ AMREFs Alternative zur weiblichen Beschneidung

    Der alternative Initiationsritus „Alternative  Rite of Passage“ (ARP) ist ein von AMREF entwickelter innovativer Ansatz zur Beendigung der traditionellen Genitalverstümmelung bei Mädchen. Durch von AMREF speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen und Hebammen (TBA) vor Ort wird dadurch ein Umdenken bewirkt.

    ARP beginnt mit einem mehrtägigen Seminar, in dem die Mädchen Aufklärung über Familienplanung sowie Sexual- und Gesundheitsunterricht erhalten sowie über Menschenrechte, die lokalen Gesetze und die Bedeutung des Abschlusses ihrer Ausbildung informiert werden. Der ARP wird mit einer Zeremonie beendet, in der die Mädchen mit den Morans (unverheiratete Maasai Krieger)  tanzen und singen und von den Stammesältesten deren Segen und traditionellen Schmuck erhalten, mit dem sie in die dörfliche Frauengemeinschaft aufgenommen werden. Dieses ARP Programm wird bereits in den Maasai und Samburu Gemeinden Kajiado in Kenya und in der Kilindini Region in Tanzania erfolgreich umgesetzt. Tausende Mädchen haben bereits an den alternativen Initiationsriten teilgenommen und werden ihre Schulausbildung fortsetzen. Durch AMREFs ARP Programm wurden  Maasai-Gemeinschaften dahingehend beeinflusst, dass sie in ihre lokale „Maa“-Verfassung den Verzicht auf FGC/FGM und frühe Zwangsheirat aufgenommen haben.

 

 

 AMREFs Initiative gegen die weibliche Genitalbeschneidung

TBA

Das ist Leah. Noch vor wenigen Jahren wurde in ihrem Dorf in Kenia  die weibliche Genitalbeschneidung (female genital cuttFGC_Leah_2ing/FGC) praktiziert, eine gefährliche und sowohl körperlich als auch psychisch schädliche Initiation in die Weiblichkeit. 

Auch sind Mädchen  danach oft gezwungen, die Schule zu verlassen und zu heiraten.
Amref Health Africa will erreichen, dass die Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung beendet wird. Dazu werden respektierte Mitglieder einer Dorfgemeinschaft ausgebildet, die in weiterer Folge die Dorfbewohner über die vielen negativen Auswirkungen der Beschneidung aufklären. Die Communities setzen dann alternative Übergangsriten für junge Mädchen ein, in denen viele der traditionellen Zeremonien beibehalten werden, die Beschneidung aber durch eine dreitägige Gesundheitsausbildung ersetzt wird.

Leah ist jetzt 16 und beendet derzeit ihre Ausbildung. Sie reflektiert über die Änderung in ihrer Gemeinde:
„Es war neu, aber es kam nicht aus dem Nichts. Mitarbeiter von Amref Health Africa verbrachten Jahre im Gespräch mit Menschen im Dorf, mit den Dorfältesten, damit diese die Gefahren der Beschneidungen ver-stehen. Wir sind sehr glücklich, dass bei uns diese Änderung gelungen ist“.

Sehr viele junge Frauen in Afrika sind noch immer von der weiblichen Genitalverstümmelung bedroht. Unterstützen Sie AMREF, damit durch Aufklärung und Schulung ein Ende dieser gefährlichen Praxis erzielt wird.


AMREF Austria Jahresbericht 2015 

Download: Jahresbericht 2015_2

Gemeinsam etwas bewegenlabdoo_englim2

Labdoo vermittelt weltweit alte und nicht mehr gebrauchte Laptops an Waisenhäuser, Schulen und Bildungseinrichtungen. Auch in Salzburg gibt es mittlerweile eine Annahmestelle. in der die Geräte repariert und mit Lernsoftware ausgestattet werden. Der Bedarf an gebrauchten Laptops ist vor allem in Afrika riesig. Alte, nicht mehr benötigte Geräte können im Büro von AMREF Austria in der Nonntaler Hauptstraße 61 (Zufahrt über Kleingmainer Gasse) abgegeben werden. 
Zahlreiche Laptops konnten so bereits für AMREFs Projekte zur Verfügung gestellt werden, wofür wir uns sehr herzlich bei den Spendern und bei Labdoo bedanken.
Kontakt:  
Labdoo Salzburg: Salzburg-Hub@labdoo.org oder AMREF Austria: office@amref at, Tel. 0662 840101
Labdoo
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Bitte unbedingt ansehen:f.B.Zanetti_2_b
Die Sängerin und Komponistin  Barbara Zanetti erzählt im  SDF (Südtirol Digital Fernsehen) in der Sendung „Auf der Couch“ mit Magdalena Steiner ausführlich über das AMREF Projekt „Stand up for African Mothers“. Ausgestrahlt wird die Sendung ab Dienstag, 19. April 18:30
Der Link zur Sendung: http://www.sdf.bz.it/Mediathek/(video)/41386
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Der neue Bronzegussfilm unserer Partner Manuel und Tobias Gruber vom Dürrnberg: www.artside.at

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AMREF AKTUELL Nr. 23/24 zum Downloaden: AMREFAktuell 2014_2015

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Beitrag vom 30.10. auf SDF (Südtirol Digital Fernsehen) über die AMREF Kampagne „Stand up for African Mothers“   www.facebook.com/suedtirol.fernsehen.sdf/videos/10153302659539141/?fref=nf

 

Der Flashmob zum AMREF TV-Spot der Wifi-Filmakademie mit dem „Stand up for African Mothers“ Song von Barbara Zanetti hier zum Ansehen:  https://youtu.be/jhle7xVkMxI

 

 

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Barbara Zanettis Song für die Mütter Afrikas  „Stand up for African Mothers“ –hier zum Anhörenf.B.Zanetti_2_b

https://www.facebook.com/barbarazanetti74  /  www.barbarazanetti.com

Der AMREF TV-Spot im Zuge des Humanitarian Broadcastings des ORF in ORF 2 wurde im September ausgestraht. Außerdem wurde ein Radiospot in allen Bundesländern gesendet, (hier zu unterschiedlichen Zeiten).
Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei Riedl.TV+Film, dem Team der WIFI-Filmakademie und bei allen, die an der kostenlosen Produktion des Spots beteiligt waren!

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AMREF BLACK & WHITE – Konzert_1_bunser traditioneller Charity Abend
in der BrandboxxSalzburg/Bergheim

Am Samstag, 3. Oktober ging AMREFs Black&White Charity über die Bühne.
Nähere Informationen finden Sie unter: Archiv 2015

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Madgdalena Schwertl – unsere erfolgreiche AMREF Botschafterin
Neueste Meldung: Magdalena ist seit kurzem Trägerin des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich. Das Team von AMREF Austria gratuliert sehr herzlich!

Heuer wurde sie zum dritten Mal Staatsmeisterin im Fallschirmzielsprung, belegte den zweiten
Platz beim zweiten Stopp der World Cup Series im Fallschirmzielspringen in Slowenien und siegte
beim Paracross in Freistadt (Kombination aus Fallschirmspringen, Kleinkaliberschießen und Orientierungslauf).
Das Team von AMREF Austria gratuliert  Magdalena herzlich zu dieser tollen, erfolgreichen Saison! Wir sind stolz und glücklich, eine so erfolgreiche Sportlerin  als AMREF-Botschafterin und Unterstützerin an unserer Seite zu wissen.

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 AMREF AUSTRIA   –   JAHRESBERICHT 2014
Zum Downloaden:   Jahresbericht 2014_3

Flying Doctors sind Air Ambulance Provider des Jahres 2014

Anlässlich der  jährlichen ITIC  (International Travel & Health Insurance Conference), die heuer in Venedig stattfand, wurden AMREFs Flying Doctors zum Air Ambulance Provider des Jahres gekürt, bereits zum zweiten Mal nach 2011 und das trotz starker Konkurrenz aus Europa, USA, Asien und Afrika. Wir gratulieren dem gesamten Team von AMREFs Fliegenden Ärzten sehr herzlich zu dieser wichtigen Auszeichnung, sie ist die höchste der Branche und eine klare Anerkennung der beispielhaften Arbeit hoch qualifizierter Mitarbeiter, des großen Maßes an Professionalität und hohen Service-Standards. AMREFs Flying Doctors investieren kontinuierlich in Luft- und Bodenambulanzen. In Zusammenarbeit mit Phoenix Aviation Limited wird mittlerweile eine Flotte von 18 Flugzeugen betrieben.Das 24-Stunden-Kontrollzentrum kümmert sich um Notfälle und  die medizinische Beratung für Maisha Kunden in der gesamten Region Ostafrika.

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